07 Februar 2010

Kalt und heiß

Es ist eisig in der Haupstadt und für den Abend sind Minusgrade im zweistelligen Bereich angesagt. Keine gute Idee, die Nacht im Freien zu verbringen.
Warum auch?! Der Columbia Club ist gut geheizt und nur die Getränke kalt.
Soundcheck, alles läuft wie am Schnürchen. Interview mit einem unserer jüngsten Fans. Der zwölfjährigen Frieda stehen wir Rede und Antwort.
Danach Abendessen.
Der Club ist mehr als voll, als wir auf die Bühne kommen.
Eine gute Nacht für eine Party.
Das Publikum muss nicht warm werden, das Publikum ist heiß.
Und so lassen wir uns nicht bitten, damit keine Wärme verloren geht.
Berliner Nächte haben es in sich.
Flensburg mach dich bereit!


Kommentare

Stephan Vogel schrieb:

und Frieda ist jetzt noch begeistert von der halben Stunde mit Euch. Vielen Dank noch mal dafür. Und sie freut sich schon jetzt auf ein "richtig langes" Konzert mit Euch im Herbst, Winter ...

12 Februar 2010 um 09:38

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