Es ist eisig in der Haupstadt und für den Abend sind Minusgrade im zweistelligen Bereich angesagt. Keine gute Idee, die Nacht im Freien zu verbringen.
Warum auch?! Der Columbia Club ist gut geheizt und nur die Getränke kalt.
Soundcheck, alles läuft wie am Schnürchen. Interview mit einem unserer jüngsten Fans. Der zwölfjährigen Frieda stehen wir Rede und Antwort.
Danach Abendessen.
Der Club ist mehr als voll, als wir auf die Bühne kommen.
Eine gute Nacht für eine Party.
Das Publikum muss nicht warm werden, das Publikum ist heiß.
Und so lassen wir uns nicht bitten, damit keine Wärme verloren geht.
Berliner Nächte haben es in sich.
Flensburg mach dich bereit!
Alt und schön. So erscheint einem die Görlitzer Altstadt, wenn man sich an den Plattenbauten der DDR - lichen Zwischenzeit vorbeigekämpft hat.
Ein Kaffee im gemütlichen Ratscafè sollte drin sein.
Danach ab in die Kulturbrauerei. Wiedermal. Und wiedermal gerne.
Die Menschen stehen Schlange. Manche über eine Stunde. Vom Publikum wird heute viel Geduld verlangt. Ein schwarzer Lindwurm vor dem Einlaß.
Und drinnen füllt es sich. Am Ende ist es richtig voll und richtig gut.
Hierher kommt man doch immer wieder gerne.
Auf ein Wiedersehen in Görlitz.
Berlin... Berlin..., wir fahren nach Berlin!
Auf der Propaganda Tour war Glauchau unser Startpunkt und von daher hatten wir die Stadt noch in guter Erinnerung.
Und auch diesmal sollten wir nicht enttäuscht werden.
Beste Stimmung, großeartige Party.
Danke Glauchau.
Weiter nach Görlitz!
Willkommen auf Schloss Pulp hieß es gestern.
Wir waren ja jetzt länger nicht mehr in Duisburg und von daher war die Vorfreude, wieder in dieser Region zu spielen, riesig.
Die Örtlichkeit ließ diese Freude noch weiter ansteigen. Von außen noch überschaubar wirkend, zeigt das Pulp seine wahre Größe erst beim Betreten.
Mittelalter unter Strom. Hier lässt's sich spielen.
Erst recht, wenn eine Zuschauergemeinde so überragend ist wie die Duisburger.
Viel zu schnell geht vorbei, worauf viele so lange gewartet haben.
Aber: Wir kommen wieder!
Bis dahin, tschüß Duisburg.
Salve Glauchau!
Manchmal betritt man einen Club und weiß, dass es ein schöner Abend wird.
Alles stimmt und egal ob die Welt da draußen im Schnee versinkt, hier drinnen kann einem nichts passieren. Denn hier drinnen wohnt der Geist des Rocks.
So ging es uns in Aschaffenburg. Wir sind angekommen und haben uns wohlgefühlt.
Unsere Crew ist großartig. Und so hätte es schon mit dem Schneemann ;-) zugehen müssen, dass dieses Konzert kein Erfolg werden sollte.
Das Publikum war extrem gut drauf und so haben wir es ordentlich krachen lassen...auf der Bühne, nicht auf den vereisten Straßen vor der Tür.
Danke an alle, die dabei waren.
Bis zum nächsten Mal Aschaffenburg!
Duisburg wir kommen!
Sonntag, 20:15 Uhr
Tatort: Stuttgart. Wir kucken in die Röhre.
Boah...Wattnfall!
Das riecht nach Arbeit und ner Menge Spaß.
Spannung, Nervenkitzel und eine gute Portion Humor.
Der Vorfall wurde hervorragend gelöst und an Hauptkommisar Heppner übergeben.
Ende gut, alles gut.
Auf nach Aschaffenburg.
München - wir kamen, sahen und spielten im Backstage.
Die Stimmung war so phantastisch, dass sogar das Publikum irritiert war. :-)
Klasse Stimmung, klasse Party, klasse Abend.
Was Bayern im Fußball nie schaffen wird, hat das Münchner Publikum an diesem Abend geschafft. Wir haben unser Herz an diese Stadt verloren.
Danke München für diesen Empfang. Bis zum nächsten Mal!
Hallo Stuttgart!
Die neue Webseite ist online.
:)
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Am Wochenende gehts nach München.
Wir sind gespannt was der Wetterbericht sagt.
Immerhin haben wir einige Hundert Kilometer vor uns.
Wir sehen und lesen uns!
Endlich gibt es Neuigkeiten eurer Lieblingsband ;-) und dann gleich so schöne! Die letzten Monate waren die Jungs nach wie vor mit den Aufnahmen zum langersehnten neuen Studioalbum beschäftigt, das in 2010 das Licht der (Musik-) Welt erblicken soll. Doch bis es soweit ist, gibt es die erste Weihnachtsüberraschung schon jetzt. Auf der anstehenden Peter Heppner Tournee im Januar/Februar 2010 dürfen Melotron den Abend musikalisch eröffnen. Ganz bestimmt haben sie auch schon den ein oder anderen neuen Song im Gepäck. Eines ist schon sicher, 2010 wird ein Melotron Jahr und besser kann es nicht beginnen. Frohes Fest!
Hier die Tourdaten:
30.01.2010 München Backstage
31.01.2010 Stuttgart Röhre
01.02.2010 Aschaffenburg Collos-Saal
04.02.2010 Duisburg Pulp
05.02.2010 Glauchau Alte Spinnerei
06.02.2010 Görlitz Landskron Brauerei
07.02.2010 Berlin Columbia Club
11.02.2010 Flensburg Roxy
12.02.2010 Neubrandenburg BAZ Halle
13.02.2010 Magdeburg Factory
... in Lima war es Sommer, hier in La Oroya, nur 180 Straßenkilometer und genau 3750 Höhenmeter entfernt, ist es Winter. Gefühlte minus 3 Grad. Im Bett etwas wärmer. Etwas. Heizungen sind hier gänzlich unbekannt. Daher war die Nacht kurz, das Frühstück übersichtlich, der Kaffee von Nestle.
Vor der Pressekonferenz blieb noch eine Stunde. Wir baten unseren Fahrer, uns die Stadt zu zeigen. 50.000 Einwohner, eine Straße, in der Mitte "The Company". Uncle Sam hat hier in eine gigantische Erzschmelze investiert. Diese läßt die Indios in den Minen nach Gold, Silber, Blei und Selen buddeln und gießt die Früchte des Berges in Barren. Der Grad der Umweltverschmutzung läßt sich dabei nur mit russischen Maßstäben messen. Der Profit kommt den verarmten und verschuldeten Nordamerikanern zu Gute. Also, einigen von ihnen.
Pressekonferenz. Sehr viele Leute, sehr viele Fotos, wenig Fragen. Die Leute sind total aufgeregt. Wir sind die erste nicht-amerikanische Band, die den Weg hier herauf gefunden hat. Der erste Elektro-Konvoi, der durchgekommen ist - und der erste, der es versucht hat.
Danach gehts gleich zur Venue. Gestiftet von "The Company". Penibel überwachen wir das Entladen und den Aufbau von PA, Licht und Backline, aber unsere Crew kommt aus Lima und versteht ihr Handwerk. Beim Soundcheck fällt der Strom trotzdem zweimal komplett aus. Niemand wundert sich. Wir passen uns der lokalen Mentalität an. Zu mehr reicht für uns auch der Sauerstoff nicht.
Abendessen, relaxen (bei gefühlten minus 3 Grad) - und dann ins Krankenhaus, gestiftet von "The Company". 10 Minuten Sauerstoffdusche für alle. Das muss reichen.
Wieder mit dem Van zur Venue. Schon von draußen hören wir die Leute: "Me-Lo-Tron! - Me-Lo-Tron!" Unglaublich! Etwa 800 Fans warten, alle in bewährtem "Elektro-Schwarz", ungeduldig auf unseren Auftritt. Einmal tief dünne Luft holen und rauf auf die Bühne. Ein unglaublicher Empfang! Die Leute sind lauter als die Verstärker. Der Mixer versucht das Letzte aus der PA rauszuholen. Totaler Stromausfall. Die Leute singen weiter. Auf deutsch: "Doch das Herz braucht mehr!" Der Anfang eines ungewöhnlichen, eines unglaublichen Konzertes. Uns geht schnell die Luft aus, aber diese Leute peitschen uns hoch. Zum schwindelig werden - und noch ein bißchen mehr. Nach 3 Zugaben sind wir total erschöpft. Und glücklich. Es hat sich gelohnt - und noch ein bißchen mehr.
Muchisimas gracias La Oroya. Es war uns allen ein unvergleichliches Fest. Scheiß auf die Company. La Oroya hat gerockt!